Das zeigt die große NAKO-Gesundheitsstudie: Demnach hat jeder 6. auffällige Werte. Eine frühe Therapie könnte schwere Verläufe vermeiden oder verzögern.
Die Vaginalflora der Frau spielt für die Immunabwehr eine entscheidende Rolle: Das saure Milieu der Scheidenflora hemmt das Wachstum krankmachender Bakterien und Pilze. Ist die Flora nicht im Gleichgewicht, können wiederkehrende Infektionen der Blase oder Scheidenpilze die Folge sein.
„Herzstolpern ist nicht automatisch gefährlich. Entscheidend ist, ob der Rhythmus nur kurz aussetzt oder ob tatsächlich Vorhofflimmern vorliegt“, sagt Prof. Dirk Westermann vom Uniklinikum Freiburg.
Häufig reichen schon zwei, drei Minuten sanfter Bewegung, um eine akute Verspannung zu lösen oder das Schmerzempfinden positiv zu beeinflussen. 3 Tipps für die akute Schmerzphase!
In einer Studie konnten bei jugendlichen Vereinsfußballern keine messbaren Veränderungen der Gehirnstruktur gefunden werden. Dennoch sei häufiges Kopfballspiel nicht zu empfehlen.
Die antidepressiven Effekte von Psilocybin mit begleitender Psychotherapie hielten bis zu 12 Monate an, zeigt eine Langzeitnachbeobachtung der EPIsoDE-Studie.
Der MR-gesteuerte fokussierte Ultraschall kann essenziellen Tremor und Parkinson-Tremor lindern - ohne Schnitt oder Implantat. Er wird in spezialisierten Zentren eingesetzt.
Naturaufenthalte “kosten wenig bis nichts und können doch substanziell viel bewirken” sagt Prof. Christian Keßler - bei psychischen und körperlichen Erkrankungen.
Die Antwort lautet: Nein. Es gibt dazu keine gesetzliche Verpflichtung. Der Krebsinformationsdienst empfiehlt dennoch, Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen.
Einige Annahmen um Cholesterin enthalten einen wahren Kern, andere sind überholt oder schlicht falsch. Ein differenzierter Blick hilft richtig einzuordnen.
Fasten ist mehr als Verzicht: Verschiedene Methoden zeigen, wie sich Stoffwechsel und Gesundheit gezielt beeinflussen lassen – auch für ein längeres Leben.
Das Herz leistet Mehrarbeit. Ab 35 Grad sind wir schneller genervt. Ein Hitzschlag ist ein Notfall. Experten der Uni Bonn erklären warum und geben Tipps.
Besonders bei Sportler*innen gilt Eiweißzufuhr vor dem Schlafengehen als mögliche Strategie zur Verbesserung von Regeneration und Muskelaufbau. Wie groß ist der tatsächliche Effekt?